E-Commerce – Gibt es bald keine Supermärkte mehr?

E-Commerce - Mädchen im Laden

E-Commerce – Gibt es bald keine Supermärkte mehr?

E-Commerce oder doch lieber Persönliches Einkaufen-was reizt mehr zum Spontankauf

Wo damals noch der kleine Tante Emma Laden als Allroundladen stand, türmten sich schon bald mehrere Geschäfte, die in Konkurrenz um die Gunst der Kunden warben. Jedoch gab es seitdem eine neue Revolution: Mit der Einführung des Internets und der Globalisierung boomten plötzlich Onlineshops wie Pilze aus dem Boden! Man fragt sich, ob die Kunden eher in realen Geschäften oder online einkaufen. Momentan ist es ja noch so, dass der Kunde meist eher im Supermarkt zu Spontankäufen verführt wird. Andererseits aber nimmt die Zahl der E-Commerce Käufer immer mehr zu, denn es ist für viele bequem, nicht noch extra in den Supermarkt laufen zu müssen und die Auswahl im Internet ist extrem groß, auch die Ware kommt direkt nach Hause. Daher: E-Commerce ist das neue Geschäft der Zukunft!
Wie du deine Verkäufe online steigerst, zeigen wir von ON AIR dir hier:

WIE DER MENSCH PSYCHISCH TICKT

Um deine E-Commerce Profite zu steigern, ist es zuerst einmal wichtig herauszufinden, wie die Psyche eines Kunden tickt. Wir alle sind Menschen und, wie Wissenschaftler herausgefunden haben, den Tieren im Verhalten nicht unähnlich. Schon bei Kleinkindern sieht man, wie der Mensch an sich funktioniert: Sie quengeln weil sie unbedingt etwas sofort haben wollen und gibt man es ihnen dann augenblicklich, beispielsweise eine Schokolade, dann hören sie sofort auf damit und sind glücklich. Schuld daran ist das Belohnungszentrum im Gehirn: Es schüttet sofort das Glückshormon Dopamin aus, der uns befriedigt.

WIE SICH DER SUPERMARKT DIESE PSYCHE ZU EIGEN MACHT

Dieses Wissen hat sich der Supermarkt also zu Eigen gemacht und ist deshalb entsprechend strukturiert: Beispielsweise findet man genau an der Kasse noch Süßigkeiten und Spirituosen, nach welchen am meisten aus Langeweile gegriffen wird, wenn man in einer langen Warteschlange steht. Der Kassenbereich wird als Quengelzone bezeichnet.
Ebenfalls wird exakt im Aufbau auf die Bewegungsrichtung des Kunden geachtet, die Raumtemperatur, Musik, etc. Eine Bremszone beispielsweise verhindert ein Drehkreuz am Eingangsbereich, dass der Kunde gleich in den Laden stürmt und noch eine Weile die Angebote betrachtet.

WIE DU DEINEN ONLINESHOP NACH DIESEM PRINZIP AUFBAUEN, UM VON IMPULSKÄUFEN ZU PROFITIEREN

E-Commerce - Online shopping

Wer also dieses Prinzip zur Anregung von Spontankäufen, auch Impulskäufe genannt, verstanden hat der tut gut daran, dieses Wissen beim Aufbau seines E-Commerce Shops anzuwenden. Wie aber kann man das realisieren, wenn es beim E-Commerce keine langen Warteschlangen gibt und auch keine realen Räumlichkeiten? Die Antwort ist einfach: Man muss all diese Zonen virtuell auf E-Commerce realisieren! Biete deine Produkte mit den Worten: Jetzt kaufen! , Sofort zuschlagen! , usw. an. Denn dadurch entlockst du dem Kunden unbewusst eine Impulshandlung. Ebenfalls solltest du bei deinen E-Commerce Produkten viel mit Produktbildern überzeugen. Verarbeite auch viel Blau, denn es ist psychologisch bewiesen, dass diese Farbe Vertrauen in uns weckt und ähnliche Gefühle auslöst wie Musik.

Auch die Verwendung von Worten wie Authentizität, Garantie, usw. auf der E-Commerce Website steigert das Vertrauen Ihres Kunden. Biete den Kunden an, deinen Newsletter zu abonnieren: Denn wenn er einmal JA sagt, dann wird er auch in Zukunft weiterhin JA sagen. Sorge auch dafür, deine Kunden in gewisse Gruppen einzuteilen: Beispielsweise könntest du im E-Commerce einen Psychotest online stellen, bei welchem der Kunde erfährt, welcher Mensch er ist und welches Produkt ideal für ihn wäre… Die sogen. Quengelzone kannst du virtuell mithilfe von Werbebannern erzeugen, mit welchen der Kunde noch vor dem Bezahlen konfrontiert wird… Du siehst also, dass du beim E-Commerce sehr viele Möglichkeiten hast deinen Kunden zum Impulskauf anzuregen!

E-Commerce Shops SIND DIE NEUEN SUPERMÄRKTE DER ZUKUNFT

Laut einer Statistik sollen in ca. fünfzehn Jahren jedes zweite Unternehmen auf dem Markt verschwunden sein und die Anzahl der E-Commerce Onlineshops sich noch vergrößert haben! Denn wo jetzt noch die realen Geschäfte ihre schwarzen Zahlen dank Ihrer psychologischen Strategien verbuchen, werden sie schon bald von den E-Commerce Shops eingeholt werden. Was dann letztendlich siegen wird ist dann wohl doch die Bequemlichkeit des Menschen nicht aus dem Haus gehen zu müssen…

user-gravatar
Daniela Schimmöller
Keine Kommentare vorhanden

Schreibe einen Kommentar

Kommentar
Name
Email
Website